Architektur, Städtebau und Politik. Ein Gespräch mit Hamburgs Oberbaudirektor Egbert Kossak.

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Anlässlich des 40. Jahrestages des Kriegsendes äußerte Egbert Kossak seine Vorstellungen über die städtebauliche Entwicklung in Hamburg: Die Idee der "Funktionellen Stadt" mit einer Entmischung der städtischen Funktionen und dem damit verbundenen Mangel an Kontinuität im Stadtraum gilt als überholt. Mit der Stadterneuerung wird statt dessen versucht, Raum- und Funktionsstrukturen zu erhalten. Im Vordergrund steht eine stärkere Nutzungsmischung öffentlicher und privater Einrichtungen und die Anlehnung an gestalterische Grundsätze der traditionellen Stadt. Das neue stadträumliche Leitbild Hamburgs ist von historischen Raumqualitäten abgeleitet: 2-5 geschossige Bebauung, Straßen und Plätze zur Orientierung, Maßstab der geschichtlich entwickelten Stadt, Materialanpassung durch Ziegelbauten. (jh)

Beschreibung

Schlagwörter

Städtebaupolitik, Leitbild, Historische Stadt, Funktionsmischung, Stadterneuerung, Stadtentwicklung, Verantwortung, Stadtgestaltung

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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.N1), 17(1985), Nr.7, S.HS95-HS99, Abb.

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Städtebaupolitik, Leitbild, Historische Stadt, Funktionsmischung, Stadterneuerung, Stadtentwicklung, Verantwortung, Stadtgestaltung

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