Aktuelle Aspekte der amerikanischen Wohnungspolitik.

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IRB: Z 464
BBR: Z 481

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Abstract

Der Wohnungsbestand in den USA dürfte zum Jahresbeginn 1985 eine Größenordnung von ca. 95 Mio. Wohnungen erreicht haben, etwa 4 mal soviel wie in der Bundesrepublik. Von den ganzjährig zur Nutzung vorgesehenen Wohneinheiten standen prozentual ca. 3 mal soviele Wohnungen leer im Vergleich zu uns. Es werden Daten über den Gebrauchswohnungsmarkt und die Eigentumsquoten angegeben. In der Wohnungspolitik ist eine Wende in den USA vorgesehen von der kostenintensiven Förderung des Neubaus von Sozialwohnungen zu einem Wohngeldsystem, das die Wohnkaufkraft einkommensschwacher Haushalte nach individuellen Gesichtspunkten stärken soll. Z.Z. wird die steuerliche Entlastung des Eigenheimerwerbs diskutiert. (hg)

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Wohnungsbauförderung, Wohnungsbestand, Strukturanalyse, Wohnungsmarkt, Einfamilienhaus, Mietwohnung, Wohneigentum, Sozialer Wohnungsbau, Besteuerung, Wohnungsleerstand, Wohnungsproduktion, Wohnungsumwandlung, Wohngeld, Bebauung, Allgemein, Wohnen/Wohnung, Allgemein

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Die freie Wohnungswirtschaft, Bonn 39(1985), Nr.4, S.60, 62, 64-65, Tab., Lit.

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Wohnungsbauförderung, Wohnungsbestand, Strukturanalyse, Wohnungsmarkt, Einfamilienhaus, Mietwohnung, Wohneigentum, Sozialer Wohnungsbau, Besteuerung, Wohnungsleerstand, Wohnungsproduktion, Wohnungsumwandlung, Wohngeld, Bebauung, Allgemein, Wohnen/Wohnung, Allgemein

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