Regionalplanung in Dänemark. Auswertung der aktuellen Planungspraxis und Folgerungen für die deutsche Regionalplanung.
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Datum
2000
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Herausgeber
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DE
Erscheinungsort
Hannover
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ZDB-ID
Standort
ZLB: 2000/3860-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
FO
Autor:innen
Zusammenfassung
Seit den grundlegenden Verwaltungsreformen der 70er Jahre wird in Dänemark eine flächendeckende Regionalplanung betrieben. Ziel der Arbeit ist die Darstellung der heutigen Praxis der Regionalplanung in Dänemark in ihrem politischen und rechtlichen Kontext und die Suche nach Anregungen für eine mögliche Effizienzsteigerung der deutschen Regionalplanung. Um die dänischen Besonderheiten herauszuarbeiten, aber auch um den Vergleich mit dem deutschen System zu ermöglichen, steht am Anfang des Berichtes eine Darstellung des dänischen Planungssystems, wie es sich seit Ende der 60er Jahre und insbesondere seit 1974 herausgebildet hat. Die dänische Regionalplanung hat seit Mitte der 90er Jahre deutlich an Bedeutung gewonnen. Ihre Notwendigkeit ist angesichts des gestiegenen Siedlungsdrucks sowie der weiter steigenden Umweltanforderungen unbestritten; sie wird offenbar als politisches Werkzeug anerkannt. Durch die gesetzliche Auflage, dass die Regionalpläne alle vier Jahre, d.h. in jeder amtskommunalen Wahlperiode fortzuschreiben und politisch neu zu beschließen sind, ist ihnen eine stete politische Aufmerksamkeit sicher. Zudem stellen die Regionalpläne dadurch eine jederzeit aktuelle und damit anwendbare Beurteilungsgrundlage dar. In jüngster Zeit steigt die Bereitschaft, die Regionalpläne durch weitere sektorale Handlungsprogramme zu ergänzen und regionale Schwerpunkte entsprechend den jeweils regionalpolitisch relevanten Problemen zu setzen. goj/difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
33 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Hannoversche geographische Arbeitsmaterialien; 22/2000