Auswirkungen gestalterischer Elemente in Fußgängerzonen auf die Verträglichkeit von Rad- und Fußgängerverkehr - dargestellt an Fallbeispielen.
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SEBI: 85/1134
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DI
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Abstract
In der Diskussion über die Einrichtung verkehrsberuhigter Zonen ist die Frage, ob Fußgängerzonen ganz oder teilweise für den Radverkehr freigegeben werden können, bisher wissenschaftlich kaum untersucht worden. Der Autor, dessen Arbeit während einer langjährigen Tätigkeit in der Planungspraxis und Mitwirkung an Forschungsprojekten mit städtebaulich-verkehrlicher Problematik entstand, untersucht mittels zahlreicher empirischer Erhebungen Gesichtspunkte der Verträglichkeit von Fußgänger- und Radverkehr am Beispiel ausgewählter Fußgängerbereiche in Wunstorf und Hannover. Den Schwerpunkt bildet die Frage, inwieweit gestalterische Elemente und Ausprägungen der räumlichen Situation für die Verträglichkeit maßgeblich sind. Die Untersuchung entwickelt ein zur Lösung des Problems geeignetes empirisches Verfahren (Reaktionsmethodik), auf dessen Basis nach Ansicht des Verfassers weitere Forschungen erfolgen können. gwo/difu
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Fußgängerverkehr, Fußgängerzone, Fahrradverkehr, Befragung, Verkehrsablauf, Verkehrsanlage, Verkehrssicherheit, Verkehrsberuhigung, Verkehrsplanung, Stadtverkehr, Straßengestaltung, Methode, Verkehr, Erhebung/Analyse
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Hannover: (1984), ca. 190 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1984)
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Fußgängerverkehr, Fußgängerzone, Fahrradverkehr, Befragung, Verkehrsablauf, Verkehrsanlage, Verkehrssicherheit, Verkehrsberuhigung, Verkehrsplanung, Stadtverkehr, Straßengestaltung, Methode, Verkehr, Erhebung/Analyse