Zur raumordnerischen und landespflegerischen Problematik der Umweltverträglichkeitsprüfung.
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SEBI: Zs 103
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c
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Abstract
Die zunehmenden Ansprüche der Gesellschaft an den Lebensraum und die schwerwiegenden Eingriffe in das ökologische System führte in jüngster Zeit zu einer politischen und gesellschaftlichen Aufwertung des Natur- und Umweltschutzes und zu einer zunehmenden Sensibilisierung des öffentlichen Umweltbewusstseins. Dabei zeigte sich in der Praxis, dass anstehende Umweltkonflikte nicht mehr allein auf der Grundlage der bestehenden Prüfungs- und Genehmigungsverfahren gelöst werden können; neue Verfahren müssen entwickelt werden. Dazu gehört insbesondere die sog. Umweltverträglichkeitsprüfung, die bereits Eingang in die Fachplanung gefunden hat. Der Autor diskutiert deren mögliche Anwendung in der Raumordnung, die planungsrechtlich nicht ausreichend geregelt ist und deren Einführung er eher im Sinne einer Ausweitung des bisher schon vorhandenen Raumordnungsverfahrens sieht. (kr)
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Keywords
Umweltverträglichkeitsprüfung, Genehmigungsverfahren, Naturschutz, Umweltschutz, Planungsrecht, Fachplanung, Raumordnungsverfahren, Bewertungsmethode, Umweltkonflikt, Nutzungsanspruch, Umweltpflege, Umweltbelastung, Raumordnung, Ressourcen
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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 31(1982), Nr.4, S.355-364, Lit.
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Umweltverträglichkeitsprüfung, Genehmigungsverfahren, Naturschutz, Umweltschutz, Planungsrecht, Fachplanung, Raumordnungsverfahren, Bewertungsmethode, Umweltkonflikt, Nutzungsanspruch, Umweltpflege, Umweltbelastung, Raumordnung, Ressourcen