Umweltbelastung durch zentrale und dezentrale Wärmeerzeugung. Luftreinhaltung.

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SEBI: Zs 2361-4
IRB: Z 758
BBR: Z 12a

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Abstract

Am Beispiel eines 2 x 3 qkm großen Wohngebietes wird untersucht, welches Potential der Emissionsentlastung der Hausbrand bietet. Unter der Annahme, die bisher dezentrale Wärmeversorgung würde durch Fernwärme aus einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ersetzt, werden die entsprechenden Emissionswerte und Immissionskonzentrationen errechnet. Bei der Anwendung eines entsprechenden Ausbreitungsmodells zeigt sich: "Im Nahbereich des Heizkraftwerkes verbessert sich die Immissionssituation. Erst im Abstand von 8-10 km ergeben sich annähernd gleiche Immissionskonzentrationen für Hausbrand und Heizkraftwerk". (cs)

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Keywords

Emission, Wohngebiet, Modellrechnung, Heizkraftwerk, Fernwärme, Schwefeldioxid, Kraft-Wärme-Koppelung, Emissionsabgabe, Emissionsminderung, Hausbrand, Immissionskonzentration, Ausbreitungsmodell, Umweltpflege, Umweltbelastung

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Umwelt.VDI, Düsseldorf 14(1984), Nr.6, S.493-495, Abb., Tab., Lit.

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Emission, Wohngebiet, Modellrechnung, Heizkraftwerk, Fernwärme, Schwefeldioxid, Kraft-Wärme-Koppelung, Emissionsabgabe, Emissionsminderung, Hausbrand, Immissionskonzentration, Ausbreitungsmodell, Umweltpflege, Umweltbelastung

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