Bundesrepublik Deutschland - Witterung bremst konjunkturelle Aufwärtsbewegung.
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SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107
IRB: Z 1120
BBR: Z 107
IRB: Z 1120
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Abstract
Für die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Produktion und Beschäftigung war der negative Witterungseinfluss stärker als die vom Ausland, insbesondere durch den Dollar-Kurs, erzeugten Nachfrageimpulse. Die Zahl der Arbeitslosen stieg sprunghaft zur Jahreswende um fast 300.000 auf über 2,6 Mio. an. Besonders betroffen war die Bauproduktion, die im Januar um 40 % niedriger lag als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig erreichte der durchschnittliche Auftragsbestand im Baugewerbe mit 1,7 Monaten den niedrigsten Wert seit Beginn der 80er Jahre. Erwartet wird jedoch, dass die konjunkturellen Antriebskräfte insgesamt wieder nach der Winterpause die Oberhand gewinnen. Dies wird, wie in den letzten Monaten, auf die Auslandsnachfrage zurückzuführen sein. (hb)
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Konjunkturlage, Konjunkturentwicklung, Wirtschaftszweig, Beschäftigung, Produktion, Einflussgröße, Witterungseinfluss, Konjunkturindikator, Bauproduktion, Währungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung
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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin 52(1985), Nr.12, S.153-156, Abb.
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Konjunkturlage, Konjunkturentwicklung, Wirtschaftszweig, Beschäftigung, Produktion, Einflussgröße, Witterungseinfluss, Konjunkturindikator, Bauproduktion, Währungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung