Überlegungen zu Indikatoren. Über Statik und Wandel eines Konzepts zur Messung gesellschaftlicher und räumlicher Bedingungen.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Abstract

Für die Politikberatung werden Ergebnisse statistischer Auswertungen verwendet. So werden z.B. wirtschaftliche Entwicklungen sehr umfassend abgebildet. Dabei stellt sich immer mehr heraus, dass an Durchschnittswerten orientierte Aussagen die sozialen Bedürfnisse oft nicht richtig wiedergeben. Deshalb müssen "Sozialindikatoren" sowie die dazugehörigen Erhebungsmethoden erarbeitet werden. Das Erhebungsraster der amtlichen Statistik reicht hier nicht aus. Daten aus Umfragen müssen ergänzend verwandt werden. Analysen, die soziale und räumliche Lebenslagen auf ihre möglichen Entwicklungen hin untersuchen, können politische Entscheidungen nicht ersetzen; sie können aber einen analytischen Rahmen setzen, in dem die Folgen politischen Handelns frühzeitig erkennbar gemacht werden. Bisher gibt es keine Ansätze, die subjektiv wahrgenommenen Lebensbedingungen in räumlicher Gliederung zu untersuchen.

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Indikator, Lebensqualität, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialstruktur

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.12, S.1137-1146, Lit.

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Indikator, Lebensqualität, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialstruktur

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