Wirksamkeitsanalyse der Kofinanzierung des Landes zu § 249h AFG bzw. §§ 272 ff., § 415 SGB III. Endbericht.
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Schwerin
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ZLB: 2000/2663-4
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Abstract
Während die Arbeitsförderung in den neuen Bundesländern in den ersten Jahren des Wechsels durch Übertragung des Instruments ABM umgesetzt wurde, stellte sich heraus, dass dieses Instrument für die besonderen Problemlagen in den neuen Bundesländern wenig geeignet war. Im Rahmen der 10. Arbeitsförderungsgesetz-Novelle wurde auf diese Anforderungen reagiert und mit dem pauschalierten Lohnkostenzuschuss nach § 249h AFG (1993-19997) erstmals ein Instrument geschaffen, das die investive Komponente der Arbeitsförderung in den Vordergrund stellte und somit eine instrumentelle Innovation war. Das Ziel der Studie ist die Überprüfung der Landesförderung des Programms "Arbeit und Qualifizierung für Mecklenburg-Vorpommern 2000". Die Auswertung der Studie war Anlass, die Richtlinie zur Förderung von Arbeitsplätzen in Strukturanpassungsmaßnahmen in diesem Programm für ehemals arbeitslose Arbeitnehmerinnen über 55 Jahre ein viertes und fünftes Beschäftigungsjahr zu erweitern. Die Analyse der Wirksamkeit der im Land Mecklenburg-Vorpommern gewährten Förderung beruht auf mehreren empirischen Untersuchungsmethoden: schriftliche Trägerbefragung (12.000 Datensätze), Interviews vor Ort (11 Interviews), Workshop mit 17 Trägern, Expertengespräche und Literaturrecherchen. sg/difu
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40 S.
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Forschungsberichte zur Arbeitsmarktpolitik des Landes Mecklenburg-Vorpommern; 12