Geoökologische Studien im Umstädter Land. Arbeiten zur Landschaftsökologie auf Blatt 6119 Groß-Umstadt 1 zu 25.000.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 85/3761
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das volkstümlich so genannte Umstädter Land liegt am Nordrand des Odenwaldes, wo dieser in die Untermainebene übergeht.Die starke Zerrissenheit des Geländes und die zahlreichen Gesteinsformationen verursachen eine Fülle unterschiedlicher Standortqualitäten.Die Darstellung der Physiotope basiert auf der Bodenform als dem in der Kulturlandschaft stabilsten Merkmal und wird bei häufiger vorkommenden Physiotopen durch die Summenkurven ihrer Kornbestandteile und wasserhaushaltliche Parameter (Feldkapazität, permanenter Welkepunkt, nutzbare Kapazität, Porenvolumen) ergänzt.Die Aufnahme erfolgte an etwa 7500 Stellen bis 1 m Tiefe.Zur Feststellung der Wasserbilanzen wurde für die Jahre 1970 bis 1979 die Verdunstung berechnet und mit dem Niederschlag verglichen.Alle diese Daten sind tabellarisch und als Diagramme wiedergegeben.Die Arbeit endet mit einem Abschnitt über die ökologische Aussagekraft von Flurnamen. im/difu
Description
Keywords
Landschaftsökologie, Kartierung, Kartographie, Geologie, Geoökologie, Naturraum, Physiotop, Wasserhaushalt, Flurname, Niederschlag, Boden, Umweltschutz, Hilfsmittel, Methode, Natur/Grundlagen, Allgemein
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Freiburg: (1982), ca. 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Marburg 1981)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Landschaftsökologie, Kartierung, Kartographie, Geologie, Geoökologie, Naturraum, Physiotop, Wasserhaushalt, Flurname, Niederschlag, Boden, Umweltschutz, Hilfsmittel, Methode, Natur/Grundlagen, Allgemein