Arbeitskräftewanderungen in der Europäischen Gemeinschaft. Bestimmungsgründe und regionalpolitische Implikationen.

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SEBI: 85/4498

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Abstract

Ziel der Studie ist die Konstruktion eines Wanderungsmodells, das zur Erläuterung der Arbeitsmigration zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft dienen soll. Darüber hinaus werden die Determinanten der regionalen Verteilung der ausländischen Arbeitskräfte im Gemeinschaftsgebiet sowie möglicher Konzentrationstendenzen untersucht. Die in den Modellen formulierten Hypothesen über die Bestimmungsgründe der Arbeitskräftewanderung werden mit Methoden der Regressionsanalyse empirisch überprüft. Die Ergebnisse dieser Analysen bilden die Grundlage für eine Beurteilung der zu erwartenden Wanderungsentwicklung, insbesondere im Hinblick auf die zweite Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft, sowie der regionalpolitischen Konsequenzen der europäischen Arbeitsmigration. sg/difu

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Wanderung, Arbeitskraft, Regionalpolitik, Arbeitsmigration, Regressionsanalyse, Regionale Disparität, Bevölkerungsentwicklung, Modell, Theorie, Methode, Soziographie, Ausländer, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Frankfurt/Main: Campus (1985), 172 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1984)

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Wanderung, Arbeitskraft, Regionalpolitik, Arbeitsmigration, Regressionsanalyse, Regionale Disparität, Bevölkerungsentwicklung, Modell, Theorie, Methode, Soziographie, Ausländer, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Forschungsberichte des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik; 9