Mannheimer Wohnungsbericht. Wohnungsbau und Wohnungsversorgung.

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SEBI: 85/3618-4

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Abstract

Trotz erheblicher Anstrengungen ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt der Stadt Mannheim von gravierenden Gegensätzen gekennzeichnet, die heute durch die wohnungs- und wirtschaftspolitisch veränderten Rahmenbedingungen bestimmt werden. Die rückläufigen Einnahmen im städtischen Haushalt und die abgeschwächte Einkommensentwicklung der Privathaushalte in Verbindung mit der Arbeitsmarktlage stellen somit neue Anforderungen an die Wohnungspolitik. Da die Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen nur über den sozialen Wohnungsbau ausreichend versorgt werden können, ist es notwendig geworden, neue Wege zu gehen, um Sozialwohnungen von der Kosten- und Mietenseite her günstiger zu gestalten. Das "Mannheimer Modell" war der Beginn der neuen wohnungspolitischen Konzeption, die auch in der bestandsorientierten Stadterneuerung Chancen eröffnet, mit der Nachbesserung von älteren, oft nur ungenügend ausgestatteten Kleinwohnungen in moderne und doch bezahlbare Wohnungen die Situation positiv zu verändern. geh/difu

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Wohnungspolitik, Wohnungsbauförderung, Mietwesen, Stadterneuerung, Bestandserhaltung, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsversorgung, Sozialwohnung, Wohngeld, Wohnungswesen, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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Mannheim: (1983), 113 S., Abb.; Tab.

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Wohnungspolitik, Wohnungsbauförderung, Mietwesen, Stadterneuerung, Bestandserhaltung, Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsversorgung, Sozialwohnung, Wohngeld, Wohnungswesen, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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