Das Personalvertretungsrecht des Bundes und der Länder - Ein Rechtsvergleich unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligungsrechte.
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SEBI: 85/3838
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DI
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Abstract
Die eigene Gesetzgebungskompetenz der Länder gibt diesen eine Chance, andere zurückhaltendere oder aber weitergehende, im Bund zunächst gescheiterte Mitbestimmungskonzepte durchzusetzen und damit die weitere rechtspolitische Diskussion durch gesetzgeberische Fakten zu beeinflussen. Durch den Vergleich des Bundes- und Landesrechts wird gezeigt, inwieweit sich die in der Gesetzgebungsgeschichte andeutende föderalistische Selbständigkeit in unterschiedlichem materiellen Recht niederschlägt und welche Tendenzen sich daraus für die zukünftige Entwicklung des staatlichen und privatwirtschaftlichen Mitbestimmungsrechts (Betriebsverfassungsgesetz) an der Arbeitsstätte abzeichnet. Im einzelnen wird die heutige personalrechtliche Mitbestimmung der Beteiligten einschließlich seiner materiellrechtlichen Grenzen und Einschränkungen aufgezeigt, um Rückschlüsse für eine zukunftsorientierte fortentwickelte Mitbestimmung ziehen zu können. kp/difu
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Keywords
Öffentlicher Dienst, Personalvertretung, Personalwesen, Arbeitsrecht, Beteiligungsrecht, Personalrat, Gewerkschaft, Mitbestimmung, Mitwirkung, Rechtsgeschichte, Verband, Kommunalbediensteter, Arbeitsbedingung, Recht, Allgemein
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Hagen: (1982), XIII, 242 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hagen 1982)
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Öffentlicher Dienst, Personalvertretung, Personalwesen, Arbeitsrecht, Beteiligungsrecht, Personalrat, Gewerkschaft, Mitbestimmung, Mitwirkung, Rechtsgeschichte, Verband, Kommunalbediensteter, Arbeitsbedingung, Recht, Allgemein