Beziehung zwischen Wohnumgebung und Persönlichkeitsmerkmalen bei Kindern.

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SEBI: 85/4928
BBR: A 8721

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Abstract

Die Arbeit untersucht die Bedeutung der kindlichen Wohnumwelt für die Entwicklung von Persönlichkeitsmerkmalen. Sie umfaßt zwei Teile: Im ersten, theoretischen Teil wird ein Einblick in die psychologischen Theorien gegeben; die Begriffe Umwelt, Wohnen und Persönlichkeit werden diskutiert, um die sich ergebenden psychologischen Probleme zu beleuchten. Teil 1 schließt mit einem Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand. Der zweite, empirische Teil enthält eine Befragung von 200 Schülern im Alter von 10 bis 12 Jahren an zwei Hauptschulen (Stadtschule und Landschule) in Rheinland-Pfalz, die im Januar und Februar 1981 durchgeführt wurde. Zwar kann die Studie nach Ansicht der Autorin nicht als repräsentativ gelten, läßt aber doch deutlich werden, daß die Art der Umweltgestaltung, ob diese also von den Kindern als monoton oder abwechslungsreich angesehen wird, wesentlich die Herausbildung von Kreativität beeinflußt. gwo/difu

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Kind, Schüler, Befragung, Wohnumfeld, Umwelt, Persönlichkeit, Wohnen, Stadt-Land-Vergleich, Psychologie, Sozialverhalten, Theorie, Soziographie, Wohnungswesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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Bonn: (1983), IV, 289 S., Abb.; Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; Bonn 1983)

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Kind, Schüler, Befragung, Wohnumfeld, Umwelt, Persönlichkeit, Wohnen, Stadt-Land-Vergleich, Psychologie, Sozialverhalten, Theorie, Soziographie, Wohnungswesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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