Staatliche Innovationen und regionaler Strukturwandel. Die Nutzbarmachung von Innovationen im Staatssektor zur strukturellen Gestaltung des Raumes.
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SEBI: 85/4919
BBR: A 9098
BBR: A 9098
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DI
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Abstract
Nach Ansicht des Autors geht die Arbeit in zwei Punkten über den bisherigen Ansatz der innovationsorientierten Regionalpolitik hinaus. Erstens nimmt sie eine Aufwertung der staatlichen raumstrukturellen Gestaltungskräfte vor: Über die Determinanten des öffentlichen Angebots (staatliche Funktionen), der öffentlichen Anbieter (staatliche Institutionen) und der öffentlichen Absatzgebiete (staatliche Territorialgliederungen) wirkt der Staat auch in erheblichem Maße auf die räumliche Struktur eines Staasgebietes ein. Zweitens berücksichtigt die Studie die spezifischen Besonderheiten des Staates für die materielle Erfassung des Innovationsphänomens, das heißt, wie Innovationen auch die Struktur z. B. der staatlichen Institutionen erfassen. Ergebnis ist, daß eine innovationsorientierte Regionalpolitik mehr Möglichkeiten bietet, als bisher diskutiert wurde. gwo/difu
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Innovation, Staatssektor, Strukturwandel, Raumstruktur, Regionalpolitik, Standortwahl, Raumwirksamkeit, Kommunalverwaltung, Gebietsreform, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Politik, Region
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Würzburg: (1983), VII, 189 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Würzburg 1983)
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Innovation, Staatssektor, Strukturwandel, Raumstruktur, Regionalpolitik, Standortwahl, Raumwirksamkeit, Kommunalverwaltung, Gebietsreform, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Politik, Region