Bürgerbeteiligung an der Stadtplanung. Untersuchungen zur Bürgerinitiativen-Bewegung und der Legimitationskrise des Parlamentarismus aus forschungsmethodischer Sicht.

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SEBI: 85/5192
IRB: 65JOG

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Bürgerinitiativen geraten landläufig leicht in den Ruf, partielle Interessen gegenüber dem parlamentarisch formulierten Gemeinwohl in den Vordergrund der gesellschaftspolitischen Diskussion zu drängen. Vor Ort und unter den betroffenen Bürgern nimmt sich diese Beurteilung differenzierter aus. Die Untersuchungen zu dieser Arbeit gründen sich deshalb - neben dem Studium der einschlägigen Literatur zu Problemen des Parlamentarismus und Konflikten in der Kommunalpolitik - auch auf teilnehmende Beobachtungen in Initiativen. Ein weiteres Ziel der Untersuchung ist es, die wissenschaftlichen Methoden entsprechend den Erfordernissen sozial spannungsreicher, teils nur kurzlebiger und selten klar kompetentiell organisierter Aggregate wie Bürgerinitiativen zu verfeinern und so institutionelle Schlüsse für einen mehr partizipativen, denn repräsentativen Parlamentarismus zu ermöglichen. difu

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Bürgerinitiative, Parlamentarismus, Kommunalpolitik, Fallstudie, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung

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Frankfurt/Main: Lang (1984), 239 S., Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; Hamburg 1984)

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Bürgerinitiative, Parlamentarismus, Kommunalpolitik, Fallstudie, Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 59