Möglichkeiten und Grenzen kommunaler wahlstatistischer Analysen - Der Beitrag der Kommunalstatistik zur Wahlforschung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 383-79
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach einem Rückblick auf die Geschichte der Wahlstatistik in Deutschland beschreibt der Verfasser die Einflußgrößen für das Wahlverhalten, darunter auch die Stadtentwicklung, und weist darauf hin, daß deren statistische Analyse nützlich für die Wahlorganisation sein kann. Grenzen für kommunalstatistische Analysen werden gezogen durch den Datenschutz und durch die amtliche Funktion der Kommunalstatistik, die Umfragen und Wahlprognosen ausschließt. Trotzdem bleibt eine Reihe von Themen für kommunalstatistische Analysen, die der Verfasser näher erläutert, darunter: zeitlicher und regionaler Vergleich von Wahlergebnissen, Erstellung einer "politischen Topographie" einer Stadt durch Analyse des Zusammenhangs von Wahlverhalten (Beteiligung, Briefwahl, Tagesverlauf) mit der Stadtteilstruktur bzw. Sozialstruktur der Bevölkerung, schließlich seien auch örtliche Hochrechnungen möglich.
Description
Keywords
Wahlanalyse, Statistik, Kommunalstatistik, Theorie, Methode, Politik, Allgemein
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Jahresbericht 1979, Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Hannover:(1979), S.89-122
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wahlanalyse, Statistik, Kommunalstatistik, Theorie, Methode, Politik, Allgemein