Vorstellungen der Städte zum Zählungskonzept, Grundstücks-, Gebäude- und Wohnungszählung.

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SEBI: Zs 383-77

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Abstract

Der Referent zeigt sich im Ganzen einverstanden mit dem Konzept des Grundstücks- und Gebäudezählung. Hier regt er zusätzlich die Erfassung gewerblich genutzter unbebauter Grundstücke, unbebauter Flächenanteile von Grundstücken und von KfZ-Stellplätzen an,ferner Fragen zur Ver- und Entsorgung und Ausstattung von Gebäuden. Er betont, daß die Definitionen der Gebäudezählung mit denen der Bautätigkeitsstatistik abgeglichen werden müssen. Unzufrieden ist er dagegen mit der Wohnungszählung, da hier keine ausreichenden Angaben über die Wohnungsqualität zu erwarten seien. Er fordert daher, eine gesetzliche Grundlage für Zusatzerhebungen der Städte zu schaffen und stellt fest, daß für die Kommunen die Zählung nur dann von Nutzen sei, wenn sie die Einzeldatensätze sowie detaillierte Daten aus ihrem Umland erhalten.

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Volkszählung, Grundstück, Gebäude, Wohnung, Vorbereitung, Demographie, Bebauung, Statistik

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In: Jahresbericht 1977, Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Münster:(1977), S.24-36

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Volkszählung, Grundstück, Gebäude, Wohnung, Vorbereitung, Demographie, Bebauung, Statistik

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