Feststellung des Wirkungsbereiches einer Stadt, Beispiel Stadtregion Rhein-Ruhr.

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SEBI: Zs 383-75

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Abstract

Aus Untersuchungen, die zur Vorbereitung der Gebietsreform in der Stadtregion Rhein-Ruhr vorgenommen wurden, ergibt sich, daß hier eine hierarchische Gliederung nach Oberzentren, Mittelzentren usw. nicht möglich ist, da sich hier die Wirkungsbereiche der Oberzentren vielfach überschneiden und je nach zugrundegelegten Kriterien (Kaufkraftverflechtung, Pendlerströme, Administration) verschieden ausfallen. Am Beispiel Witten wird ausführlich gezeigt, auf welche Schwierigkeiten die Abgrenzung des eigenen bzw. des übergeordneten Wirkungsbereiches objektiv stößt. Darüber hinaus waren diese Untersuchungen belastet durch die jeweils konkurrierenden kommunalen Interessen. Für das Beispiel Solingen wird behauptet, daß die Zuordnung zur Rhein-Ruhr-Region prinzipiell falsch und für Solingen schädlich sei.

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Wirkungsbereich, Gebietsreform, Raumordnung, Verflechtungsbereich, Siedlungsstruktur, Stadtregion

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In: Jahresbericht 1975, Hrsg.: Verband deutscher Städtestatistiker, Nürnberg:(1975), S.133-146, Kt.

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Wirkungsbereich, Gebietsreform, Raumordnung, Verflechtungsbereich, Siedlungsstruktur, Stadtregion

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