Städtebaulicher Rahmenplan als Grundlage der Städtebauförderung - Erfahrungen aus Schleswig-Holstein.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1059
SEBI: Zs 2115-4
BBR: Z 489

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der planerische Sprung zwischen dem das Gemeindegebiet voll abdeckenden Flächennutzungsplan und dem oft relativ wenige Grundstücke umfassenden Bebauungsplan ist zu groß. Hier ergibt sich gerade auf dem Gebiet der Stadterneuerung ein Bedarf für eine weitere Planungsstufe in Form der Rahmenplanung. In " 1 Abs. 5 BBauG regelt das Gesetz die Beziehung der städtebaulichen Entwicklungsplanung, die allerdings nicht vorgeschrieben ist, zu den Bebauungsplänen. Der Autor äußert sich zu der Darstellung der Ziele im städtebaulichen Rahmenplan, dem Planverfahren, der rechtlichen Bedeutung und der Durchsetzung des Rahmenplans sowie zur Sozialplanung. wg

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Rahmenplanung, Bundesbaugesetz, Städtebauförderungsgesetz, Verfahren, Sozialplan, Städtebaulicher Rahmenplan, Ziel, Rechtswirksamkeit, Durchsetzung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinde, Kiel (1984)Nr.11, S.301-306

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Rahmenplanung, Bundesbaugesetz, Städtebauförderungsgesetz, Verfahren, Sozialplan, Städtebaulicher Rahmenplan, Ziel, Rechtswirksamkeit, Durchsetzung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries