Plädoyer für das Stiefkind Treppenhaus. Ein Beitrag zur Aufwertung der Wohnqualität im innerstädtischen Wohnnungsbau.

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IRB: Z 1425
BBR: Z 2392
SEBI: Zs 3670-4

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Abstract

Der räumliche Verlust an Sozialisationsmöglichkeiten ist nach Meinung des Autors eines der vielen Defizite, die zur Verschlechterung der urbanen Lebens- und Wohnqualität geführt haben. Der oft geschmähte vielgeschossige städtische Wohnungsbau enthält jedoch die Chance zu einer eigenständigen Wohnform, wenn das Treppenhaus, charakteristisches Merkmal dieser Wohnform, wie früher zu einem Ort der Kommunikation werden und in Abmessung und Gestalt aufgewertet würde. An zwei Beispielen, einem Neubau und einem Umbauvorschlag, zeigt der Autor die Möglichkeit zur Schaffung von Kontakt- und Gemeinschaftsbereichen zur Ergänzung der Individualbereiche der Wohnungen. cv

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Architektur, Stadterneuerung, Wohngebäude, Wohnform, Geschosswohnungsbau, Wohnumfeld, Kommunikation, Treppenhaus, Planungsbeispiel, Entwurfsbeschreibung, Neubau, Stadtwohnung, Gemeinschaftseinrichtung, Familienstruktur, Aufwertung

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Aktuelles Bauen, Solothurn 19(1984)Nr.8/9, S.34-37, Abb., Lit.

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Architektur, Stadterneuerung, Wohngebäude, Wohnform, Geschosswohnungsbau, Wohnumfeld, Kommunikation, Treppenhaus, Planungsbeispiel, Entwurfsbeschreibung, Neubau, Stadtwohnung, Gemeinschaftseinrichtung, Familienstruktur, Aufwertung

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