Städtebauförderungsgesetz. StBauFG § 15 Abs.1 Nr.4 und Abs.Nr.3. BVerwG 4 C 20.81 Urteil v. 7.9.1984.

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IRB: Z 177
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67

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RE

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Zusammenfassung

Verträge, die sich auf den Gebrauch oder die Nutzung von künftig zu genehmigenden und zu errichtenden Gebäuden oder Gebäudeteilen beziehen, sind nach § 15 Abs. 1 Ziffer 4 StBauFG genehmigungsbedürftig. Die Sperrwirkung des § 15 StBauFG dient u.a. dazu, den Gemeinden einen angemessenen Zeitraum für eine Verwirklichung ihrer Sanierungsziele einzuräumen. Zu Beginn des Sanierungsverfahrens reicht eine geringere Konkretisierung der Sanierungsziele für die Genehmigungsversagung nach § 15 Abs. 3 StBauFG aus; jedoch sind mit fortschreitendem Sanierungsverfahren höhere Anforderungen an die Konkretisierung zu stellen (Modifizierung der mit Urteil vom 20. Oktober 1978 - BVerwG 4 C 48.76 (Buchholz 406.15 § 50 StBauFG Nr. 1) eingeleiteten Rechtsprechung). -z-

Beschreibung

Schlagwörter

Recht, Städtebauförderungsgesetz, Baugenehmigung, Vertrag, Gebäude, Errichtung, Nutzung, Sanierungsmaßnahme, Bauvorhaben, Rechtsprechung, Genehmigungsbedürftigkeit, Sanierungsverfahren, Sanierungsziel, Modifizierung, BVerwG-Urteil

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Bundesbaubl. 34(1985)Nr.2, S.101-103, Lit.

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Recht, Städtebauförderungsgesetz, Baugenehmigung, Vertrag, Gebäude, Errichtung, Nutzung, Sanierungsmaßnahme, Bauvorhaben, Rechtsprechung, Genehmigungsbedürftigkeit, Sanierungsverfahren, Sanierungsziel, Modifizierung, BVerwG-Urteil

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