Vorhandene und historische Straßen bleiben beitragsfrei. Erschließungsbeiträge - Beweisführung ist schwierig.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Für vorhandene Erschließungsanlagen, für die nach altem Recht eine Beitragspflicht nicht entstehen konnte, dürfen die Gemeinden auch nach neuem Recht keinen Erschließungsbeitrag erheben. Dies bestimmt § 180 Abs. 2 BBauG. Nach altem Recht waren die "vorhandenen Straßen" und die "historischen Straßen" nicht beitragsfähig. Grundstücke, die durch solche Straßen erschlossen sind, bleiben also auch in Zukunft beitragsfrei. Der Aufsatz behandelt in der Praxis auftretende Abgrenzungsprobleme vor dem Hintergrund der hierzu vorhandenen Rechtsprechung. -y-
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsbeitragsrecht, Beitragspflicht, Straße, Straße, Paragraph 180, Paragraph 128
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 37(1985)Nr.2, S.28-29, Abb., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsbeitragsrecht, Beitragspflicht, Straße, Straße, Paragraph 180, Paragraph 128