Verwaltungspolitik als Aufgabenpolitik. Gesellschaftliche Anforderungen und informationstechnische Möglichkeiten bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben.
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IRB: Z 955
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
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Abstract
Der vermehrte Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der öffentlichen Verwaltung macht ein Überdenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Aufgabenerfüllung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Anforderungen und Probleme notwendig. Der Autor vertritt die Auffassung, dass das Verhältnis von Verwaltungsaufgaben und Informationstechnik nicht einseitig von der Technik her gesehen werden darf. Es muss den Eigengesetzlichkeiten der einzelnen Verwaltungsaufgaben stärker nachgegangen werden. Es ist eine Aufgabenpolitik im Hinblick auf zu erwartende neue Aufgaben, besonders im Bereich der klassischen Ordnungsfunktionen zu entwickeln. Angesichts eines perfekten und dem Bürger oft bedrohlich erscheinenden Vollzugsinstrumentariums müssen an manchen Stellen eventuelle "Vollzugsdefizite" bewusst in Kauf genommen werden. -y-
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Staat/Verwaltung, Allgemein, Verwaltung, Technologieeinsatz, Verwaltungspolitik, Aufgabenerfüllung, Informationstechnologie
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Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 38(1985)Nr.3, S.85-91, Lit.
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Staat/Verwaltung, Allgemein, Verwaltung, Technologieeinsatz, Verwaltungspolitik, Aufgabenerfüllung, Informationstechnologie