Wechselbeziehungen zwischen Bauleitplanung und Umlegung nach dem Bundesbaugesetz.

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IRB: Z 952
BBR: Z 123
SEBI: Zs 2997

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Abstract

Die Baulandumlegung nach dem BBauG setzt einen qualifizierten Bebauungsplan i.S. des § 30 BBauG voraus. Ist der Bebauungsplan ungültig, so zieht dies auch die Unwirksamkeit des Umlegungsplanes nach sich. Der Aufsatz behandelt insoweit die Rechtswirksamkeit des Bebauungsplanes, Fragen der Fehlerhaftigkeit und ihrer Rechtsfolgen für die Wirksamkeit des Bebauungsplanes und für das Umlegungsverfahren. Zur Fortentwicklung des Umlegungsrechts regt der Autor die Einführung der Umlegung im Außenbereich (§ 35 BBauG) und innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile (§ 34 BBauG) auf der Grundlage von einfachen Bebauungsplänen an (Vorschlag für die Kodifizierung des Baurechts in einem Baugesetzbuch). kl

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Recht, Bundesbaugesetz, Bauleitplanung, Umlegung, Bodenordnung, Bebauungsplan, Wechselbeziehung, Baugesetzbuch

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Vermessungswesen und Raumordnung, Bonn 46(1984)Nr.8, S.409-423, Abb., Lit.

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Recht, Bundesbaugesetz, Bauleitplanung, Umlegung, Bodenordnung, Bebauungsplan, Wechselbeziehung, Baugesetzbuch

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