Versuch einer (sanften) Stadtreparatur. Das Beispiel Hannover-Linden.
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IRB: Z 877
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Abstract
In der Vorbemerkung wird auf die wichtigste soziologische Literatur zur Stadtgestalt und Stadterneuerung eingegangen und das Konzept und die Maßnahmen des Städtebauförderungsgesetzes vom 27.7.1971 dargelegt. In diesem Zusammenhang wird auf die sanfte Stadtreparatur in Hannover-Linden näher eingegangen, aufgeteilt in die Revitalisierung von Linden-Nord und die Politisierung der Sanierung von Linden-Süd. Es wird deutlich, dass die Sanierung und Revitalisierung eines Stadtviertels nicht nur eine technische und finanzielle Angelegenheit ist, sondern auch zu einer politischen umfunktioniert werden kann. Die Hauptaufgabe der Sanierung liegt bei den Gemeinden, sie ist aber ohne die Wohnungswirtschaft nicht möglich. hg
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Stadterneuerung, Recht, Sanierung, Städtebauförderungsgesetz, Öffentlichkeitsarbeit, Wohnviertel, Bürgerbeteiligung, Finanzierung, Sanierungsträger, Wohnungswirtschaft, Bausubstanz, Wohnquartier, Erhaltende Erneuerung
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 74(1984)Nr.9, S.432-437 Tab., Lit.
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Stadterneuerung, Recht, Sanierung, Städtebauförderungsgesetz, Öffentlichkeitsarbeit, Wohnviertel, Bürgerbeteiligung, Finanzierung, Sanierungsträger, Wohnungswirtschaft, Bausubstanz, Wohnquartier, Erhaltende Erneuerung