Die Beschreibung regionaler Strukturen durch Kennzahlen und deren Benutzbarkeit in der Clusteranalyse unter besonderer Berücksichtigung des Freistaates Bayern.
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SEBI: 84/2749
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DI
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Abstract
An den 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten werden die Komplexität regionaler Strukturen skizziert, die Möglichkeiten und Probleme der Beschreibung durch Kennzahlen sowie der Datenbeschaffung aufgezeigt und nach Darstellung der Theorie der Clusteranalyse Klassifikationen mit vier hierarchisch-agglomerativen Verfahren, progressiv begleitet von einem Identifikationsverfahren, durchgeführt. Die Grundgesamtheit wurde mit 30 Kennzahlen beschrieben. Trotz ihrer Komplexität sind regionale Strukturen mit dem methodischen Hilfsmittel der Isolation partikular zu erfassen. Kennzahlen können einen großen Teil regionaler Strukturen beschreiben, doch treten bei der Auswahl der Kennzahlen Probleme auf. Vom Umfang her war die regionalststische Datensituation für Bayern ausreichend, in Teilen mangelte es aber an Aktualität. Für die Analyse regionaler Strukturen sind multivariate Methoden geeignet. Das Verfahren nach WARD eignete sich bei der gegebenen Datenkonstellation am besten für die Klassifikation. rk/difu
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Regionalstruktur, Kennzahl, Statistik, Datenbeschaffung, Clusteranalyse, Klassifikation, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft
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Augsburg: (1984), XI, 224 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Augsburg 1984)
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Regionalstruktur, Kennzahl, Statistik, Datenbeschaffung, Clusteranalyse, Klassifikation, Theorie, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft