Grenzen und Möglichkeiten der Professionalisierung von Polizeiarbeit.

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SEBI: 85/3828

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Abstract

Die besondere Fülle an sozialer Macht, die den Instanzen sozialer Kontrolle zur Verfügung steht, wird durch technologischen Fortschritt einerseits vermehrt, andererseits immer indirekter und unauffälliger, aber durchschlagkräftiger. In besonderem Maße stellt sich die Frage, ob dieser Prozeß innerhalb der Gruppe derer, die Gewalt auszuüben ermächtigt sind, durch die Entwicklung eines besonderen Verantwortungsgefühls gegenüber der Gesellschaft, durch die Entstehung einer Ethik der Berufsausübung beschränkt werden kann und ob die existierende Berufsideologie in der Lage ist, die besondere Konfliktträchtigkeit des Berufs für den Einzelnen zu reduzieren. In diesen Darlegungen ist vor allem von dynamischen Prozessen, die den Beruf des Polizeibeamten in Richtung Profession oder in gegenläufiger Tendenz beeinflußt haben, die Rede. Die Analyse der verschiedenen Aspekte und Phasen von Professionalisierung des Berufs des Schutzpolizisten macht die Barrieren für die Durchsetzung von Professionalisierungsbestrebungen deutlich, die besonders in der historischen Konstruktion dieses Berufs begründet sind. im/difu

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Beruf, Qualifikation, Ausbildung, Soziale Kontrolle, Institutionengeschichte, Arbeitsbedingung, Polizei, Staat/Verwaltung, Behörde

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Münster: (1983), 274 S., Tab.; Lit.(soz.Diss.; Münster 1983)

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Beruf, Qualifikation, Ausbildung, Soziale Kontrolle, Institutionengeschichte, Arbeitsbedingung, Polizei, Staat/Verwaltung, Behörde

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