Psychische Erkrankungen bei stationär behandelten Ausländern im Raum Gießen/Wetzlar.

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SEBI: 85/3824

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Abstract

Durch die bestehenden Kultur-, Sprach- und Schichtbarrieren erscheinen psychisch erkrankte Ausländer in ihrer Symptomatologie den behandelnden Ärzten fremdartig, was zu großen Schwierigkeiten in Diagnostik und Therapie führt.Untersucht wurden für diese Arbeit die Krankengeschichten von 432 Ausländern, die im Zeitraum von 1960 bis 1978 erstmals in einem der psychiatrischen Krankenhäuser Gießen und Herborn oder am Zentrum für Psychiatrie der Universität Gießen stationär behandelt wurden. 318 Patienten kamen aus den Anwerbeländern Türkei, Griechenland, Spanien, Italien und Jugoslawien, die restlichen 114 aus dem sonstigen Ausland.Anhand der aus den Krankenakten gewonnenen demographischen, sozialen und klinischen Daten wurden die untersuchten Gruppen beschrieben.Außerdem wurde auch ausführlich auf die Bedeutung, Gründe, Formen und Besonderheiten der Arbeitsmigration und die damit einhergehenden Einflüsse auf den Einzelnen eingegangen. im/difu

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Psychiatrie, Nationalität, Gastarbeiter, Soziographie, Ausländer, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Methode, EDV, Statistik, Daseinsvorsorge

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Gießen: (1982), ca. 270 S., Kt.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Gießen 1982)

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Psychiatrie, Nationalität, Gastarbeiter, Soziographie, Ausländer, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Methode, EDV, Statistik, Daseinsvorsorge

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