Baulärm bei der Herstellung von Wohnbauten.
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SEBI: 85/231
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Zusammenfassung
Die Bedeutung des Baulärms - neben Verkehrs- und Indsutrielärm - nimmt zu. Lärmabstrahlung (Emission) und Lärmempfang (Immission) werden deshalb vom Gesetzgeber zunehmend begrenzt. Dies erfordert nicht nur eine Begrenzung der Emission der wichtigsten Baugeräte, sondern auch eine gezielte, objektbezogene Lärmplanung, die wiederum häufig am Kenntnisstand der Betroffenen scheitert. Voraussetzung für eine optimale Lärmplanung ist eine detaillierte Bauablaufplanung. Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit der Frage, wie die Lärmlast und die Kosten beeinflußt werden, wenn der Baulärm als Bewertungskriterium eingeführt wird. Die Ergebnisse zeigen, daß sich lärmarmes Bauen ohne besondere Schutzvorkehrungen nur bis zu einer bestimmten Grenze treiben läßt, die auch im Hochbau vom Bauverfahren abhängt. mkoe/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Lärm, Lärmbekämpfung, Baulärm, Baubetrieb, Wohnungsbau, Emission, Immission, Baustelle, Baumaschine, Modell, Bauweise, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Bauwesen, Umweltschutz, Umweltpflege, Immissionsschutz
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Berlin: Selbstverlag (1983), X, 350 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1983)
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Lärm, Lärmbekämpfung, Baulärm, Baubetrieb, Wohnungsbau, Emission, Immission, Baustelle, Baumaschine, Modell, Bauweise, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Bauwesen, Umweltschutz, Umweltpflege, Immissionsschutz
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