Architektur als Gebrauchswert. Zur Praktognosie materieller Kultur.
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1979
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SEBI: 85/3815
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Zusammenfassung
Die Diskussion über Architektur als ästhetisches oder als gesellschaftliches Phänomen wurde initiiert von Vertretern des Funktionalismus, die die im 19. Jahrhundert vorgenommene Trennung in Kunst und in Natur auflösten. Im Verlaufe der Arbeit wird von Architekturtheorien ausgegangen, die für sich beanspruchen, die Beziehung von Architektur und Leben zu erfassen. Die Inhalte dieser Begriffe werden untersucht und die Rolle, die die Architekten der Kunst zubilligten, wird mit einbezogen.Dabei trennen die Architekten der 20er Jahre allerdings Ideologie und praktisches Leben voneinander, eine Trennung, die sich in anderen politischen Gedanken der Weimarer Republik ebenfalls findet. Es wird versucht, deutlich zu machen, daß die Trennung real nicht besteht und wie Praxis als Kultur erfaßt werden kann. Besteht nun eine Beziehung zwischen Architektur und Leben, so ergibt sich daraus die Möglichkeit der bewußten autonomen oder heteronomen Organisation der Art und Weise der Lebensbewältigung. im/difu
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Schlagwörter
Architektur , Funktionalismus , Kunst , Soziologie , Psychologie , Bautengeschichte , Theorie , Arbeit , Kultur , Bauwesen , Wissenschaft/Grundlagen , Ästhetik
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Bochum: (1979), VIII, 235 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Bochum 1979)
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Stichwörter
Architektur , Funktionalismus , Kunst , Soziologie , Psychologie , Bautengeschichte , Theorie , Arbeit , Kultur , Bauwesen , Wissenschaft/Grundlagen , Ästhetik