Verwaltungsrechtsschutz in Württemberg in der Zeit von 1760-1850.
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SEBI: CP 166
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Abstract
Die Arbeit untersucht den Verwaltungsrechtsschutz in der Zeit von 1760 bis 1850. Unter Berücksichtigung der besonderen geschichtlichen Situation des Landes wird festgestellt, in welchem Umfang und in welcher Weise ein Rechtsschutz gegenüber der Verwaltung bestand, wie die praktischen Aussichten des Bürgers in derartigen Verfahren waren und wie sich die Einflüsse von Reich und Ausland(z. B. Frankreich) auf den sich seit der Reichsauflösung entfaltenden Staatsapparat auswirkten. Die Darstellung richtet sich nach den drei Abschnitten der württembergischen Geschichte. Dem Herzogtum bis 1805 folgt eine kurze Epoche uneingeschränkter politischer Macht des königlichen Staatsoberhauptes (König Friedrich I.). Seit 1819 besitzt Württemberg dann eine Verfassung, die einer gewählten Repräsentation die Mitgestaltung der Gesetzgebung überträgt. kp/difu
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Rechtsschutz, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Rechtsprechung, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Recht, Verwaltung
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Freiburg: (1965), VIII, 267 S., Lit.(jur.Diss.; Freiburg 1966)
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Rechtsschutz, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Rechtsprechung, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Recht, Verwaltung