Verlagerung der individuellen Verkehrsnachfrage bei verändertem ÖPNV-Angebot infolge neueingerichteter Stadtschnellbahnen.
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SEBI: 84/1294
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Abstract
Die Forschungsarbeit behandelt die sich veränderte Zusammensetzung der individuellen Verkehrsnachfrage neu eingerichteter städtischer Schnellbahnlinien.Sie verfolgt das Ziel, den Umfang und die Ursachen etwaiger Verlagerungen bzw.Übergänge zwischen den Verkehrsmitteln (ÖPNV, IV Fußgänger- und Radverkehr) am Beispiel zweier Fallstudien (Hannover: Stadtbahn - München: U-Bahn) zu analysieren und mittels eines mathematischen Modells für die prognostische Anwendung zu operationalisieren.Für das Analysemodell zur Bestimmung der Neuverkehrskomponenten wurde ein zweistufiger Modellansatz entwickelt, wobei durch eine Abgrenzung der Entscheidungssituation allein die Verhaltensreaktionen der betroffenen Personen betrachtet und auf individuelle (Beruf, PKW-Verfügbarkeit) und auf ÖPNV-angebotsspezifische Einflüsse zurückgeführt werden konnten.Das Prognosemodell bietet sich zum Zwecke einer Beurteilung von Planungsalternativen für Stadt- und U-Bahnnetze an, um Reagibilitäten der Verkehrsnachfrage in die Bewertung einzubeziehen. geh/difu
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Individualverkehr, Rückgang, Öffentlicher Verkehr, Personennahverkehr, Schnellbahn, U-Bahn, Neuplanung, Befragung, Verkehr, Nahverkehr
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Bad Honnef: Bock u.Herchen (1984), IV, 210 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Individualverkehr, Rückgang, Öffentlicher Verkehr, Personennahverkehr, Schnellbahn, U-Bahn, Neuplanung, Befragung, Verkehr, Nahverkehr
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Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswesen; 19