Vertrauensschaden nach § 39 j BBauG in der Rügefrist des § 155 a Abs.1 BBauG.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 866
SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281
SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Entschädigungsanspruch des § 39 j BBauG setzt voraus, dass das mit den nutzungsvorbereitenden Aufwendungen betätigte Vertrauen des Eigentümers oder sonstigen Nutztungsberechtigten auf den Bestand eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans gerichtet war. Die Abwertung der Verfahrens- und Formfehler durch § 155 a BBauG führt bei durch GG Artikel 3 gebotenen Vermeidung eines Wertungswiderspruchs dazu, bei der Anwendung des § 39 j BBauG einen in diesem Sinne fehlerhaften Bebauungsplan ausreichen zu lassen, sofern die Aufwendungen vor einer fristgerechten Rüge getätigt worden sind. Das Maß des Risikos ist nicht unterschiedlich, je nachdem, ob jemand Aufwendungen im ersten Jahr des Bebauungsplans vor Rüge oder im zweiten Jahr ohne fristgerechte Rüge gehabt hat. rh
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Bauvorhaben, Eigentum, Schadenersatz, Vertrauensschaden, Paragraph 39, Paragraph 155
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Blätter für Grundstücks-, Bau- und Wohnungsrecht, Neuwied 33(1984)Nr.4, S.61-63, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Bauvorhaben, Eigentum, Schadenersatz, Vertrauensschaden, Paragraph 39, Paragraph 155