Mit forstlichen Maßnahmen allein ist das Waldsterben nicht aufzuhalten.
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IRB: Z 1412
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Abstract
Stellvertretend für die Waldflächen des Kommunalverbandes Ruhrgebiet werden die Probleme des Waldgebietes Haard beschrieben. Unter den 67 % Nadelholzbestand weist die am häufigsten vorkommende Baumart, die Waldkiefer, in sämtlichen Beständen Krankheitssymptome auf. Alle betroffenen Baumarten weisen ein gestörtes Wurzelsystem auf, dadurch ist die Widerstandsfähigkeit herabgesetzt. Zur Schadensbehebung wird in erster Linie die Beseitigung der Ursachen gefordert. Darüberhinaus werden forstliche Maßnahmen zur Schadensbekämpfung getroffen, wie standortgemäße Baumartenzusammensetzung, intensive Durchforstungspflege bei Jungbeständen, Vermehrung des Laubholzanteils und Aktivierung biologischer Helfer. cs
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Umweltpflege, Naturschutz, Forstwirtschaft, Forstfläche, Waldschutz, Baumsterben, Waldgebiet
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R aktuell 6(1983)Nr.3/4, S.3-6, Abb., Lit.
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Umweltpflege, Naturschutz, Forstwirtschaft, Forstfläche, Waldschutz, Baumsterben, Waldgebiet