Zum Funktionswandel niedersächsischer Dörfer in der Nachkriegszeit - das Calenberger Land als Beispiel.

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IRB: Z 995
BBR: Z 206
SEBI: Zs 103
IFL: I 1080/c

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Abstract

Die Dörfer des Calenberger Landes stellen sich heute in ihrem Erscheinungsbild als "zerrissene Doerfer" dar. In mehreren Schüben, durch gesellschaftlichen und technischen Wandel hervorgerufen, hat sich das Dorfbild in den vergangenen 100 Jahren verändert. Durch aktuelle Maßnahmen der Dorferneuerung soll dieser Prozess aufgehalten werden. Um der Gefahr einer lediglich kosmetischen Aufbesserung zu entgehen, wird gefordert, den Dörfern nicht nur ein neues Erscheinungsbild sondern auch ein neues Leben zu geben. Anhaltspunkte und Hinweise können aus einer Analyse der Nachkriegszeitentwicklung gewonnen werden, aus der deutlich wird, dass die Veränderungen im Erscheinungsbild der Dörfer letztlich in sozio-kulturellen Strukturveränderungen begründet sind. hez

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Siedlungsstruktur, Dorf/Stadt, Ländlicher Raum, Dorferneuerung, Sozialstruktur, Sozialwandel, Dorfgeschichte, Dorfbild, Dorfstruktur, Funktionswandel, Erwerbsgrundlage

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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 33(1984)Nr.1, S.48-59, Abb., Lit.

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Siedlungsstruktur, Dorf/Stadt, Ländlicher Raum, Dorferneuerung, Sozialstruktur, Sozialwandel, Dorfgeschichte, Dorfbild, Dorfstruktur, Funktionswandel, Erwerbsgrundlage

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