Umweltkommunikation. Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung in Großschutzgebieten.

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Berlin

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ZLB: 2000/391

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KO
SW

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Die Eingangsthesen, die den Bezugsrahmen der Tagung bilden, begreifen Öffentlichkeitsarbeit als Management von Kommunikationsprozessen. Sie begründen die Eigenständigkeit von Umweltkommunikation auch gegenüber der Umweltbildung sowie ein neues Verständnis von Public Relations als Dialog mit Öffentlichkeiten. Umweltbildung wird in den Beiträgen als ein sich selbst organisierender Prozess in den verschiedenen gesellschaftlichen Handlungsfeldern beschrieben. Neue Ansätze müssen die Herausforderungen des globalen Wandels verarbeiten, gleichzeitig wird Umweltbildung als Prozess eines lokal bezogenen Lernens begriffen. Zentraler und regionaler Bezugspunkt der Tagung sind die praktischen Erfahrungen von Umweltbildung und Umweltkommunikation im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Berichtet wird über die vielfältigen Handlungsfelder, eine Akzeptanzstudie, die Ausgestaltung eines Ökodorfes sowie einen ökopädagogischen Lehrgang. In Arbeitsgruppen werden Strategien der vernetzten Kommunikation, die Bedeutung der internen Kommunikation, das Spannungsverhältnis von globalen Umweltproblemen und lokalem Handeln und die Relevanz von Emotion für Lernprozesse erarbeitet. eh/difu

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216 S.

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