Ökologische Problembereiche und mögliche Handlungsansätze in Entwicklungsländern. Folgerungen für eine umweltbezogene Entwicklungspolitik.
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SEBI: 84/2567
IRB: 66TSCHI
IRB: 66TSCHI
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Abstract
ES werden zunächst die als am gravierendsten angesehenen ökologischen Problembereiche in Entwicklungsländern skizziert, in denen Interventionen mittels Maßnahmen der internationalen Zusammenarbeit einen Lösungbeitrag leisten können.Unterschieden werden ländliche und städtische Problemfelder, wobei das vorhandene Interdependenzgefüge am Schluß erläutert wird.Daran anknüpfend werden Grundzüge einer sozio-ökonomischen Analyse vorgestellt, die menschliches Handeln als Ausgangspunkt ökologischer Störungen betrachten; sei es, daß die Umwelt als öffentliches oder "freies" Gut betrachtet wird, unvollständige Informationen über ökologische Zusammenhänge bestehen, eine zu hohe Bewertung von Gegenwartskonsum besteht oder Armut als Erklärung für mangelndes ökologisches Handeln angesehen werden muß.Aufgrund dieser Erkenntnisse werden Ziele, Strategien und denkbare Interventionen vorgeschlagen.Den Abschluß bilden ein Schwerpunktprogramm für den ländlichen und für den städtisch-industriellen Bereich. im/difu
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Ökologie, Entwicklungsland, Entwicklungspolitik, Umweltpolitik, Wüste, Desertifikation, Armut, Ländlicher Raum, Fördergebiet, Pilotprojekt, Umweltpflege, Umweltbelastung
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Köln: Weltforum (1984), XII, 206 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Ökologie, Entwicklungsland, Entwicklungspolitik, Umweltpolitik, Wüste, Desertifikation, Armut, Ländlicher Raum, Fördergebiet, Pilotprojekt, Umweltpflege, Umweltbelastung
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Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit; 61