Stadt der kurzen Wege. Zukunftsfähiges Leitbild oder planerische Utopie?
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2000/1278
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SW
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Abstract
Funktionsentmischung in den Städten, Sub- bzw. Desurbanisierung in angrenzenden Regionen, sowie Großstrukturen im Freizeit- und Handelssektor mit entsprechenden Einzugsgebieten erhöhen die Verkehrsmengen ebenso wie entfernungsintensive Lebensstile. Trotz dieser Tendenzen halten Stadt- und Verkehrsplaner am Leitbild der Stadt der kurzen Wege fest. Die Bewahrung der verdichteten, multifunktionalen Stadt bietet Chancen, die Stadtentwicklung mit den Nachhaltigkeitszielen der Lokalen Agenda 21 zu verbinden, und zeigt die Notwendigkeit, den gegenwärtigen Entwicklungstrend zu brechen. Die Beiträge nähern sich diesem Leitbild aus verschiedenen Perspektiven und wollen Impulse für seine Weiterentwicklung geben. Behandelt werden u.a. "In kleinen Schritten zu kurzen Wegen. Von den Zweifeln zur Umsetzung einer Stadt der kurzen Wege; Nutzungsmischung - Stadt der kurzen Wege für die Bewohner? Erlebniswelten statt Alltagswelten. Über den Drang zur Ferne und den Trend zur Größe; Empirische Befunde zur Bedeutung des Leitbildes "Nutzungsmischung" im Alltag; Güterverkehr und Logistik; Praxisberichte aus dem Französisches Viertel in Tübingen und der Messestadt Riem. Ein Beitrag informiert über die niederländische "ABC-Standortplanung", ein weiterer über dessen Umsetzungsmöglichkeiten in Deutschland am Beispiel des Münsterlandes. goj/difu
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137 S.
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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 95