Das Märkische Viertel August 1975. Wachsendes Heimatgefühl.

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SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
IRB: Z 299

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Abstract

Das MÄrkische Viertel in Berlin ist vielfach kritisiert worden wegen zu hoher und zu dichter Bebauung, überproportionaler Baukörper und einer Fülle negativer Folgeerscheinungen, wie etwa überhöhte Selbstmordquote oder Kriminalität. Der Erfahrungsbericht aus dem Stadtteil widerlegt diese Behauptungen und stellt dieses Viertel in Bezug auf die Wohn- und Freiflächensituation sowie auf Versorgungseinrichtungen als gelungenes Beispiel einer Stadtteilplanung dar. Als Beleg wird das überdurchschnittlich schnell wachsende Heimatgefühl der neuen Einwohner gewertet, das vielleicht durch die vielen negativen Berichte verstärkt wurde. ILS

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Stadtplanung/Städtebau, Städtebau, Stadtteilplanung, Stadtbild, Freifläche, Gestaltung, Grünplanung, Versorgung, Wohnungsgröße, Wohnungsgrundriss, Bebauungsdichte, Verkehr, Freizeit, Kriminalität, Kommunikation, Planungsziel, Planungskritik, Bebauungsform, Höhe, Einrichtung

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 28(1975)Nr.9.S.412-414, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Städtebau, Stadtteilplanung, Stadtbild, Freifläche, Gestaltung, Grünplanung, Versorgung, Wohnungsgröße, Wohnungsgrundriss, Bebauungsdichte, Verkehr, Freizeit, Kriminalität, Kommunikation, Planungsziel, Planungskritik, Bebauungsform, Höhe, Einrichtung

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