Der Dom in St. Blasien. Instandsetzung der Domrotunde von St. Blasien in den Jahren 1981 bis 1983.

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IRB: Z 524

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Abstract

Der vor 200 Jahren errichtete Dom wurde nach einem Brand 1874 mit damaligen Konstruktionsmöglichkeiten "neu interpretiert", wobei für die äußere und innere Kuppel Stahlfachwerk bzw. Stahlbeton Verwendung fanden. Nach einem neuerlichen Brand 1977 bemühte man sich beim Wiederaufbau, den frühklassizistischen Vorstellungen des Erbauers D'Ixnard zu entsprechen. Die Rotunde mit 36 m Durchmesser und 36 m Höhe (Kugel-Urform) ist von dem damaligen Mönchschor, der als Werktagskirche dient, durch ein neues Chorgitter abgetrennt. Merkmale der neuen Raumgestaltung in der Rotunde: Radiale Anordnung des Bodenbelages in italienischem Marmor, helles Gestühl auf der Fläche eines Quadrats, Säulenschäfte in hellem Stuckmarmor, leicht abgetönte Kuppel mit restauriertem Jugendstil-Deckengemälde. wt

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Bauerhaltung, Stadterneuerung, Instandsetzung, Restaurierung, Wiederaufbau, Kuppeldach, Altbausubstanz, Dom, Architekturstil, Rotunde, Deckengemälde

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Das Münster, München 37(1984)Nr.1, S.1-9, Abb., Lagepl., Grundr., Schn., Det.

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Bauerhaltung, Stadterneuerung, Instandsetzung, Restaurierung, Wiederaufbau, Kuppeldach, Altbausubstanz, Dom, Architekturstil, Rotunde, Deckengemälde

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