Waldsterben - Kultursterben?

Egloffstein, Albrecht Graf von und zu
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1984

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IRB: Z 1553

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Anhand von Daten über das Waldsterben wird nachgewiesen, dass dieses nicht lediglich den Fortfall einer romantischen Kulisse oder - analog unserer heutigen materialistischen Auffassung - bezahlbare, zu entschädigende Verluste bedeute, sondern das Ende eines der wesentlichen Substanzfaktoren unseres Landes und Lebens schlechthin. Auf die vielfältigen Funktionen des Waldes wird ausführlich eingegangen. Bilder durch Umwelteinflüsse geschädigter Skulpturen sind eingefügt. Die Beziehung des Menschen zur Natur und die Auswirkungen auf kulturelle Entwicklungen zeigen, in welchen Dimensionen das Waldsterben gesehen werden kann und in welchen Bereichen die Lösungen liegen dürften. Die Rückbesinnung auf die Zusammenhänge und den Auftrag alles menschlichen Lebens, und als dessen Voraussetzung auch allen anderen Lebens, führt zum Anfang der Schöpfungsgeschichte. wa

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Schönere Heimat 72(1983)Nr.4, S.196-202, Abb.

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