Wohnungsbaugenossenschaften. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Die Wohnungsbaugenossenschaften erleben seit einigen Jahren eine Renaissance ihrer ökonomischen und sozialen Inhalte, die der Genossenschaftsbewegung ein neues Betätigungsfeld für Gesellschaftspolitik bietet. Aus dem Genossenschaftsbegriff werden die Grundsätze der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung abgeleitet. Dem gemeinnützigen Handeln folgte die staatliche Anerkennung, es ist aber kein Instrument staatlicher Politik. Tätigkeitsschwerpunkte der Wohnungsbaugenossenschaften in den nächsten Jahren sind die Verwaltung und Modernisierung der Wohnungsbestände. Der Wert des Dauernutzungsvertrages muss wieder betont werden, der auch durch entsprechende Wohnumfeldveränderungen zufriedenes Wohnen ermöglicht. hg

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Tertiärsektor, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsversorgung, Wohnungsbestand, Wohnungswirtschaft, Mietrecht, Wohnungsbaugenossenschaft

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 37(1984)Nr.8, S.391-392

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Tertiärsektor, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsversorgung, Wohnungsbestand, Wohnungswirtschaft, Mietrecht, Wohnungsbaugenossenschaft

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