Radikales Umdenken in der Wohnungspolitik gefordert.

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IRB: Z 928
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146

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Abstract

Der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. erhob auf seinem 98. Verbandstag am 1./2. Juni 1984 in Essen angesichts der zunehmenden Wohnungsleerstände folgende wohnungspolitischen Forderungen: Einstellung der öffentlichen Förderung des sozialen Mietwohnungsbaus, Überführung von Sozialwohnungen in die freien Wohnungsmärkte, Einführung eines Systems freier Mietpreisbildung, Reduzierung des jährlichen Neubauvolumens auf 150.000 Wohneinheiten. Diese Forderungen und Fragen zur Verkabelung des Wohnungsbestandes und des Neubaues waren Gegenstand einer Diskussion, an der Vertreter der Parteien und verschiedener Ministerien teilnahmen. wg

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Wohnungsbaupolitik, Sozialer Wohnungsbau, Mietpreis, Bauvolumen, Wohnungsleerstand, Verkabelung, Verbandstagung

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Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks, Bonn 38 (1984)Nr.13, S.130, 135-136

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Wohnungsbaupolitik, Sozialer Wohnungsbau, Mietpreis, Bauvolumen, Wohnungsleerstand, Verkabelung, Verbandstagung

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