Ueberlegungen zum kostenoptimierten Wohnungsbau. Bereits beim Bebauungsplan werden die Weiche gestellt. Standard-Reduzierungen fallen weniger ins Gewicht.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 898
SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Finanzierung im Wohnungsbau wird immer schwieriger. Den Preiserhöhungen am Bau, auch ausgelöst durch steigende Standardansprüche bezüglich Qualität und Wohnungsgröße, stehen stagnierende Einkommen und reduzierte öffentliche Mittel gegenüber. Zur Kostenerhöhung tragen in erster Linie die überzogenen Wohnflächen, eine unqualifizierte Bebauungsplanung und ein zu hoher Baustandard bei. Als Lösungsansatz wird angeführt: Lösung des Baulandproblems durch städtebauliche Maßnahmen, Parallelisierung von Bebauungs- und Objektplanung, Beschränkung der Erschließungsflächen, Verzicht auf Tiefgaragen, Reduzierung der Wohnfläche und Endausbau durch den Käufer bzw. Mieter einer Wohnung sowie die selbstbindende Vorgabe von ökonomischern Planungswerten. hg

Description

Keywords

Bebauung, Gebäudetyp, Wohnungsbau, Baukosten, Bebauungsplan, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnfläche, Kostenoptimierung, Kostensenkung, Wohnungsstandard

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Kommunalwirtschaft, Wuppertal (1984)Nr.4, S.109-110

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bebauung, Gebäudetyp, Wohnungsbau, Baukosten, Bebauungsplan, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnfläche, Kostenoptimierung, Kostensenkung, Wohnungsstandard

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries