Überdimensionaler Straßenbau hindert ausgewogene Stadtplanung. Albert Speer und Bernd Scholl, ETH Zürich, setzen sich mit dem Frankfurter Generalverkehrsplan auseinander - Mehr Augenmerk auf den öffentlichen Nahverkehr legen.
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IRB: S 2994
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Abstract
Im Oktober 1983 hat die Stadt Frankfurt ihren Generalverkehrsplan verabschiedet, der die Planungsabsichten für den Bereich des öffentlichen Personenverkehrs und des Individualverkehrs für den Zeithorizont 2000 festschreibt. In einer Denkschrift haben sich die Architekten Bernd Scholl von der ETH Zürich und Albert Speer kritisch mit dem Grundsatzpapier auseinandergesetzt. In ihrer Stellungnahme werfen die Autoren den städtischen Planern zu wenig Flexibilität, ein starres Festhalten an überkommenen Verkehrskonzepten, überdimensionierte Straßenprojekte, zu wenig Unterstützung für den öffentlichen Personennahverkehr sowie eine unbefriedigende Abstimmung zwischen Verkehrskonzepten und der städtischen Entwicklung vor. -y-
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Kritik, Individualverkehr, Generalverkehrsplan, Stadtentwicklung, Straßenbau, Verkehrskonzept
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Frankfurter Rundschau (1984)Nr.118, 21.Mai, S.18, Abb.
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Kritik, Individualverkehr, Generalverkehrsplan, Stadtentwicklung, Straßenbau, Verkehrskonzept