Kommunale Wertschöpfungsteuer - ein Ersatz für die Gewerbesteuer.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Mängel der Gewerbesteuer zeigen sich immer deutlicher. Deshalb wird intensiv nach einem geeigneten Ersatz geforscht. Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen schlägt die Einführung einer kommunalen Wertschöpfungsteuer vor. Diese ist unter finanz- und steuerpolitischen Gesichtspunkten ebensogut geeignet wie unter gewerblichen und kommunalpolitischen. Die Wertschöpfung wird dazu nach der additiven Methode als Summe aus Löhnen, Mieten, Zinsen und Gewinnen erfasst, die gleichmäßig mit 2,5 bis 3 % besteuert werden sollen. Die Wertschöpfungsteuer sollte grundsätzlich auch die freien Berufe, die Land- und Wohnungswirtschaft, aber auch den öffentlichen Sektor erfassen. Die räumliche und interkommunale Streuung wird geringer angesetzt als bei der Gewerbesteuer. Ein Hebesatzrecht der Gemeinden ist technisch möglich und wird befürwortet. Ob
Description
Keywords
Politik, Gemeinde, Gemeindesteuer, Gewerbesteuer, Finanzreform, Umsatzsteuer, Wertschöpfungsteuer
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983)Nr.6/7, S.431-444, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Politik, Gemeinde, Gemeindesteuer, Gewerbesteuer, Finanzreform, Umsatzsteuer, Wertschöpfungsteuer