Impressionen aus Ungarn.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Die Architektur Ungarns ist ein Spiegelbild einer Geschichte. Den gegenwärtigen Umbruch des Landes, der durch eine weitgehende Industrialisierung und Verstädterung gekennzeichnet ist, spiegelt das Bauwesen. Die Bauindustrie ist seit 1948/49 verstaatlicht; den großen regionalen Baubetrieben sind auch die Entwurfsbüros zugeordnet, in denen die Architekten als Angestellte beschäftigt sind. Die in den Jahren 1951-1956 betriebene Kulturpolitik des Landes folgte dem in der Sowjetunion entwickelten Intentionen eines "sozialistischen Realismus", der von den Architekten kurz "Sozreal" genannt wurde. Die Architektur sollte entsprechend den vorgegebenen Richtlinien, sozialistisch im Inhalt und national in der Form sein. 1956 setzte dann eine neue Periode ein, die durch den Versuch einer Weiterführung moderner Traditionen gekennzeichnet ist und zu einer weitgehenden Industrialisierung des Bauens führte. -y-

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Keywords

Städtebau, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Sozialismus, Baustil, Formensprache, Industrialisierung, Wohnungsnot, Denkmalpflege, Baugeschichte, Baupolitik, Architekturstil

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Bauwelt 75(1984)Nr.27, S.1165-1169, Abb.

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Städtebau, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Sozialismus, Baustil, Formensprache, Industrialisierung, Wohnungsnot, Denkmalpflege, Baugeschichte, Baupolitik, Architekturstil

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