Phosphatelimination in kommunalen Kläranlagen - Technik und Kosten.
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SEBI: 84/4179
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Zusammenfassung
Mit der anhaltenden Steigerung des Lebensstandards nimmt auch der Wasserbedarf der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ständig zu. Zugleich steigt das verbrauchte Wasservolumen und insofern auch die Verschmutzung des Wassers. Um dieses Problem in der Bundesrepublik zu lösen, ist in naher Zukunft der verstärkte Bau von entsprechenden Wasserreinigungsanlagen erforderlich. Diese Studie will dem Planer und dem Betreiber solcher Anlagen Daten zur Verfügung stellen, die eine wirtschaftliche Entwurfsplanung, eine langfristige Finanzplanung sowie einen optimalen Betrieb ermöglichen. Aber auch übergeordneten Stellen soll mit Hilfe dieser Arbeit die Möglichkeit gegeben werden, Optimierungsuntersuchungen an Flußsystemen durchzuführen und den für bestimmte Zeiträume erforderlichen Investitionsbedarf zu ermitteln. Im Schlußteil der Arbeit plädiert der Verfasser für das Verfahren der "chemischen Fällung". Dieses Verfahren sei zwar noch ergänzungsbedürftig durch weitere Forschungsvorhaben, besäße aber gegenwärtig schon viele Vorteile und stelle einen weiteren Schritt zum Schutze unserer Gewässer dar. sg/difu
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Phosphatelimination, Kläranlage, Chemie, Technik, Kosten, Klärschlamm, Gewässerschutz, Methode, Finanzplanung, Umweltschutz, Abfall, Wasserwirtschaft, Versorgung/Technik, Abwasser
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Hannover: Selbstverlag (1982), XIII, 228 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Phosphatelimination, Kläranlage, Chemie, Technik, Kosten, Klärschlamm, Gewässerschutz, Methode, Finanzplanung, Umweltschutz, Abfall, Wasserwirtschaft, Versorgung/Technik, Abwasser
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Veröffentlichungen des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft; 49