Kommunale Belegungspolitik. Zur Zusammenarbeit zwischen Kommunen und gemeinnützigen Wohnungsunternehmen bei der Belegung von Sozialwohnungen.
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DE
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SEBI: 84/5061-4
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Abstract
Die Untersuchung wurde in 13 Groß- und Mittelstädten durchgeführt, wobei folgende Fragestellungen und Gesichtspunkte bestimmend waren; kommunale Belegungsrechte und Vergabepraxis bei Sozialwohnungen, vertragliche Regelungen zwischen Kommunen und gemeinnützigen Wohnungsunternehmen über die Belegung von Sozialwohnungen, Beschreibung und Abgrenzung von Wohnungsnotfällen, Verteilung versus Konzentration der Wohnungsbewerber im Wohnungsbestand. Die Erhebungsergebnisse betonen u.a. die Rolle der gemeinnützigen Wohnungsunternehmen bei der Unterbringung von Wohnungsnotfällen, was andererseits zu besonderen Belastungen in ihrem Wohnungsbestand führt. Hierfür sollten zwischen Kommunen und den örtlichen Wohnungsunternehmen vertragliche Regelungen vereinbart werden, wofür der "Bremer Vertrag zur Unterbringung von Wohnungsnotstandsfällen" als Beispiel empfohlen wird. bre/difu
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Wohnungswesen, Mietwesen, Sozialwohnung, Belegungsrecht, Vergabeverfahren, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Problemgruppe, Kommunalpolitik, Belegung
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Berlin: Selbstverlag (1984), 161 S., Tab.; Lit.
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Wohnungswesen, Mietwesen, Sozialwohnung, Belegungsrecht, Vergabeverfahren, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Problemgruppe, Kommunalpolitik, Belegung